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26.7.16 Quelle http://www.photovoltaik.eu

Deutscher Markt im Juli zusammengebrochen

Der Zubau seit August 2015 liegt derzeit bei gut 1.022 Megawatt.
Der Zubau seit August 2015 liegt derzeit bei gut 1.022 Megawatt.
1.09.2016 10:10 -

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der Zubau an Photovoltaikanlagen im Juli dieses Jahres um die Hälfte zurückgegangen. Sollte es so weitergehen, wird die Einspeisevergütung steigen. Das hängt aber von einigen Faktoren ab, die noch nicht feststehen.

Der Photovoltaikmarkt in Deutschland ist im Juli dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum regelrecht zusammengebrochen. Denn die Bundesnetzagentur vermeldet einen Zubau für Juli 2016 von 81,628 Megawatt. Das ist weniger als die Hälfte des Zubaus im Juli 2015. In dem Wert sind auch drei Freiflächenanlagen mit einer Gesamtleistung von 7,328 Megawatt enthalten, die allerdings auch tatsächlich im Juli dieses Jahres in Betrieb gingen. Es waren also keine nachgemeldeten Anlagen aus den Vorjahren, wie das in den vergangenen Monaten üblich war.

Für die deutsche Solarbranche ist dies aber ein heftiger Rückschlag, nachdem es bisher zumindest so aussah, als ob der Markt nicht allzu stark rückläufig ist. In Juni dieses Jahres konnte sogar erstmals wieder mehr Anlagenleistung neu ans Netz angeschlossen werden als noch im gleichen Monat des Vorjahres. Mit dem Bau von 4.999 Dachanlagen mit einer Gesamtleistung von 74,3 Megawatt blieben die Auftragsbücher der Handwerker aber vergleichsweise leer.

Vergütung könnte steigen

Sollte es in diesem Rahmen weitergehen, könnte zum 1. Oktober erstmals die Einspeisevergütung wieder sinken. Denn bisher sind seit August 2015 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1,022 Gigawatt ans Netz gegangen. Jetzt kommt es darauf an, welches Zubauziel die Bundesnetzagentur bei der Berechnung zugrunde legt. Nimmt die Behörde den untersten Wert des Zubaukorridors von 2,4 Gigawatt pro Jahr, bleiben die Tarife bis zum Jahresende stabil. Denn dann liegt der Zubau schon jetzt bei einem Minus von weniger als 1,4 Gigawatt pro Jahr – der Wert, ab dem die Tarife steigen. Sollte die Bundesnetzagentur allerdings den Oberwert des Korridors, also 2,6 Gigawatt, oder den Mittelwert zwischen beiden Grenzen von 2,5 Gigawatt zugrunde legen, kommt es auf den Zubau im August an. Liegt dieser niedrig genug, könnte der Ausbau der Solarstromleistung innerhalb der vergangenen zwölf Monate tatsächlich mehr als 1,4 Gigawatt unter dem Plan der Bundesregierung liegen. Dann steigen die Tarife einmalig im Oktober um 1,5 Prozent an.

EEG-Novelle hilft dem Markt nicht

Wie sich der Zubau entwickeln wird, bleibt ungewiss. Denn die EEG-Novelle hat nur wenige Änderungen für die Photovoltaik gebracht – und vor allem kaum Verbesserungen. Die Tatsache, dass Dachanlagen mit einer Leistung von mehr als 750 Kilowatt im kommenden Jahr in die Ausschreibungen gehen müssen, um einen Einspeisetarif zu bekommen, könnte dazu führen, dass die Hauseigentümer, die eine solche große Dachanlagen schon geplant haben, darauf drängen, dass der Generator noch in diesem Jahr in Betrieb geht. Auf der anderen Seite werden vergleichsweise kleine Freiflächenanlagen mit einer Leistung von bis zu 750 Kilowatt von den Ausschreibungen befreit. Das bedeutet, dass Investoren, die eine solche Anlage planen, tunlichst bis zum kommenden Jahr warten werden. Ein dritter Punkt ist, dass sich viele Projektierer und auch Energiegenossenschaften offensichtlich das Modell des Mieterstroms als Ausweg aus der schlechten Auftragslage entdeckt haben. Hier ist noch viel möglich. Abgesehen von diesen drei Varianten ist aber kaum zu erwarten, dass sich am Markt in Deutschland viel ändern wird. (Sven Ullrich)


26.7.16 Quelle http://www.photovoltaik.eu

Solar Impulse 2 schafft Erdumrundung

 

Mission accomplished: Andre Borschberg (rechts) und Bertrand Piccard.

 

26.07.2016 10:33 -

Das Solarflugzeug von Bertrand Piccard und André Borschberg hat die letzte Etappe geschafft und ist in Abu Dhabi gelandet. Damit ist die Erdumrundung geschafft. Das Projekt ist Ausgangspunkt für weitere Entwicklung und mehr Druck auf die Regierungen, die Energiewende endlich umzusetzen.

 

Die beiden Schweizer Solarpioniere Bertrand Piccard und André Borschberg haben es geschafft. Heute früh um 4:05 Uhr lokaler Zeit landete die Solar Impulse 2 sicher auf den Flughafen von Abu Dhabi. In Deutschland war es erst um 2:05, als der Solarflieger auf der Landepiste in dem Emirate am Persischen Golf aufsetzte. Von dort hatten die beiden Schweizer vor gut einem Jahr am 9. März 2015 ihren Flug um die Welt vollkommen ohne Treibstoff begonnen. Damit habe man das geschafft, was alle bisher für unmöglich gehalten haben: Eine komplette Weltumrundung mit einem Flugzeug, das ausschließlich mit der Kraft der Sonne angetrieben wird – 43.041 Kilometer ohne Treibstoff. Auf den 17 Etappen haben die Piloten insgesamt 558 Stunden und sechs Minuten im Cockpit verbracht. Teilweise waren sie gleich mehrere Tage und Nächte hintereinander in der Luft, ohne zwischenlanden und Treibstoff tanken zu müssen. Das Flugzeug hat für die Erdumrundung insgesamt 11.655 Kilowattstunden Solarstrom verbraucht. Das ist der Jahresertrag eine Solaranlage in Mitteleuropa mit einer Leistung von gerade mal gut zehn Kilowatt.

Mehrere Rekorde aufgestellt

In ihrem Flugzeug, das dem Piloten nur 3,8 Kubikmeter Raum im Cockpit lässt, haben die beiden acht Weltrekorde aufgestellt. Der eindrucksvollste Rekord war der Überflug des Pazifiks. André Borschberg hatte fünf Tage und Nächte in der kleinen Kanzel des Flugzeugs verbracht, um von Japan nach Hawaii zu fliegen – die längste Strecke, die ein solches Flugzeug bisher zurückgelegt hat. Aber auch die Überquerung des Atlantischen Ozeans war ein Meilenstein in der Fluggeschichte. Dieses Mal saß Bertrand Piccard am Steuer. „Eine Etappe mit einem komplett neuen Typ von Flugzeug zu fliegen, ist schwierig genug. Aber damit um die Welt zu fliegen ist eine wirkliche Herausforderung“, betont André Borschberg, der vor allem für die technologische Seite des Projekts verantwortlich zeichnet, während Bertrand Piccard sich hauptsächlich um die Projektentwicklung und die Verbreitung sauberere Technologien bemühte.

Die Entwicklung geht rasant weiter

Sicherlich wird ein Flugzeug wie die Solar Impulse 2 nicht in den Linienverkehr einsteigen können. Dafür ist es viel zu große und mit nur einem Sitzplatz kaum tauglich für den Massenverkehr. Doch haben die beiden Schweizer mit ihrer Weltumrundung gezeigt, dass die Energiewende auch vor dem Flugverkehr nicht Halt macht. Sie haben gezeigt, dass erneuerbare Energien und effiziente Technologien greifbare Lösungen für die Energiewende bieten und es nicht mehr lange dauern wird, bis auch der Flugverkehr von der Sonne angetrieben wird. „Ich bin mir sicher, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre wir elektrisch angetriebene Flugzeuge sehen werden, die 50 Passagiere über kurze und mittlere Distanzen transportieren“, sagt Bertrand Piccard. „Aber das wird nicht alles sein. Die gleiche Technologie, wie wir sie in der Solar Impulse genutzt haben, können auch am Boden in unserem täglichen Leben genutzt werden, um die Kohlendioxidemissionen profitabel zu halbieren.“

Mehr Glaubwürdigkeit in die Energiepolitik bringen

Piccard und Borschberg wollen dazu ihre Erfahrungen aus dem Solar Impulse Projekt in neue innovative Projekte einbringen, wie die Entwicklung solar angetriebener Drohnen. Es steht eine Entwicklung eines unbemannten und elektrisch betriebenen Luftfahrzeugs auf dem Programm, das für mehrere Monate in großen Höhen fliegen kann. Es soll Dienstleistungen anbieten, die heute von teuren Satelliten übernommen werden. „Mehr als die eigentliche Demonstration ist der Beweis, dass diese Technologien wirklich zuverlässig und sicher sind“, betont Borschberg angesichts der heute geschafften Erdumrundung mit der Solar Impulse 2. „Es gibt so viel Potenzial für die Luftfahrt. Während es noch etwas länger dauern wird, bis komplett solar angetriebene Flugzeuge realisiert werden, werden elektrisch angetrieben Flugzeuge in naher Zukunft entwickelt, denn sie haben gewaltige Vorteile, wie den der Energieeffizienz.“ Um solche Ideen und Projekte schneller voranzubringen, wollen Borschberg und Piccard ein Internationales Komitee für saubere Technologien aus der Taufe heben. Darin wollen sie alle großen Akteure der sauberen Technologien der Welt sammeln. Damit soll Druck auf die Regierungen gemacht werden, endlich mehr Unabhängigkeit und mehr Glaubwürdigkeit in ihre Energiepolitik zu bringen. (Sven Ullrich)


 

2.6.15 Quelle http://www.senec-ies.com

Econamic Grid lässt kostenlosen Strom fließen
Leipziger Unternehmen SENEC.IES erzielt Quantensprung im Energiemarkt

Leipzig, 01. Juni 2015 – Heute Nacht wurde erstmals in der Geschichte der modernen Elektrizität kostenloser Strom in Energiespeichersysteme geladen. Diese Erstbeladung stellt den Auftakt für die Schwarmspeicherlösung Econamic Grid dar, mit der Endverbraucher in Deutschland Gratis-Strom beziehen können. Nach zweijähriger Entwicklungsphase erreicht der Hersteller SENEC.IES damit heute einen Meilenstein im Energiemarkt.

Durch Econamic Grid lässt sich der Energieüberschuss, der im öffentlichen deutschen Stromnetz keine Verwendung findet, von Endverbrauchern wirtschaftlich nutzen. Da die Abnahme überschüssiger Energie der Abregelung von beispielsweise Wind- und Solaranlagen vorbeugt, wird sie finanziell vergütet. Dies ermöglicht SENEC.IES die Deckung der Kosten für Econamic Grid und erlaubt dem Nutzer des Systems, ungefähr 800 kWh Hausstrom und 2.500 kWh Wärmeenergie pro Jahr unentgeltlich zu verbrauchen. Der Endverbraucher sichert sich damit an bis zu 80 Tagen im Jahr, vornehmlich im Herbst und Winter, einen kostenlosen Strom- und Wärmebezug.

„Vereinfacht dargestellt ist unser neues System ein Zusammenschluss vieler kleiner SENEC- Batteriespeicher zu einem virtuellen Großspeicher“, erklärt Mathias Hammer, Geschäftsführer und Inhaber von SENEC.IES. „Mit Econamic Grid können wir einen enormen Beitrag dazu leisten, Endverbraucher zu entlasten.“ Mit seiner Innovation ist SENEC.IES der erste Speicher-Hersteller, der es ermöglicht, Strom gratis bereitzustellen.

Voraussetzung für die Verwendung von Econamic Grid ist bei Nutzern von Solar- und Kleinwindanlagen oder 

Blockheizkraftwerken die Verwendung eines SENEC.Home-Stromspeichers der zweiten Generation oder neuer,

inklusive der neuesten Software. Anleger, die in SENEC- Batteriespeicher investieren, profitieren zudem vom

Batteriespeicher-Förderprogramm der KfW 

 

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